Women in ORL (WORL)

Seit einigen Jahren studieren vor allem Frauen Medizin. Sie spezialisieren sich auch immer häufiger auf Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Hals- und Gesichtschirurgie. Dennoch sind Frauen immer noch in der Minderheit und im HNO-Bereich unter den leitenden Ärzten, Abteilungsleitern und Chefärzten stark unterrepräsentiert.

Aus diesem Grund hat der Vorstand der SGORL an seiner Sitzung im Jahr 2020 beschlossen, eine eigene Gruppe für Assistenzärztinnen und Fachärztinnen für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Gesichtschirurgie zu gründen: die Gruppe Women in ORL (WORL).

Als Vereinigung der SGORL vertritt die Women in ORL (WORL) die Interessen aller weiblichen Assistenz- und Fachärztinnen für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Gesichtschirurgie. Das Hauptanliegen von Women in ORL (WORL) ist die Förderung und Verbesserung der Karrieremöglichkeiten von Frauen in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und der Hals- und Gesichtschirurgie.

Die Gruppe möchte weiblichen Assistenz- und Fachärztinnen in einem frühen Stadium ihrer Karriere die Möglichkeit bieten, mit Kolleginnen aus der ganzen Schweiz in Kontakt zu treten und Erfahrungen auszutauschen. Zudem sollen der Kontakt zu anderen Organisationen und Gremien innerhalb der HNO sowie Mentoring-Angebote gefördert werden. Women in ORL möchte eine leicht zugängliche Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Karriere werden.

In den Testimonials geben Ärztinnen aus der Oto-Rhino-Laryngologie und als Teil der WORL einen spannenden Einblick in das Fachgebiet der ORL und die Vereinigung der Women in ORL.

Die Schweizer Vereinigung der Women in ORL (WORL) (nachfolgend: «die Vereinigung» oder «WORL») ist eine Vereinigung gemäss Art. 27 der Statuten der Schweizerischen Gesellschaft für Oto-Rhino-Laryngologie, Hals-und Gesichtschirurgie (nachfolgend: «SGORL»). Sie verfügt über keine eigene Rechtspersönlichkeit.

Statuten WORL (DE)
Statuten WORL (FRZ)
 


Aktuelle Zusammensetzung der Women in ORL (WORL)


Vorstand WORL

Präsidentin: Prof. Dr. med. Antje Welge-Lüssen
Vizepräsidentin: Dr. med. Simona Negoias
 

Beisitzerinnen:

PD Dr.med. Martina Broglie-Däppen
Dr. med. Claudine Gysin
Dr. med. Eva Novoa
PD Dr. med. Sophia Poletti
Dr. med. Sandra Rohr   

Mitglieder
Dr. med. Vivan Appiah
Dr. med. Patricia Bänziger
Dr. med. Annatina Bass
Dr. med. Ariane Baumann
Dr med. Caroline Bourgau
PD Dr. med. Steffi Johanna Brockmeier
Dr. med. Catrin Brühlmann
Dr. med. Ulrike Bruns
Dr. med. Sarina Bucher
Dr. med. Nora Buser
Dr. med. Nilgün Büyükakyüz
Dr. med. Claudia Candreia
Dr. med. Hélène Cao Van
Dr. med. Kristina Castiglioni
Dr. med. Lorraine de Trey
Dr. med. Michèle Dias
Dr. med. Claudia Dornier
Dr. med. Sophie Fries
Dr. med. Montserrat Gallego Compte
Dr. med. Niculina Gebhardt Trachsel
Dr. med. Anna Glaz-Sandberg
Vittoria Guarda
Danaé Guedj
Pract. med. Sandra Gunser
Dr. med. Annemarie Haag
Dr. med. Silke Hasenclever
Dr. med. Simone Heuscher
Dr. med. Caroline Hottiger
Dr. med. Berit Kirsten Kandler
Dr. med. Ruth Köppl
Dr. med. Christiane Kuropkat
Dr. med. Nicole Lardon
Dr. med. Christina Leimbacher
Dr. med. Verena Meier-Gallati
Dr. med. Irina Meyer-Ahrendt
Dr. med. Séverine Niederer-Wüest
Dr. med. Paola Pedrini
Dr. med. Nicole Peter
Dr. med. Gisela Pitzer
Dr. med. Teresa Pötzl
Dr. med. Andrea Rambousek
Dr. med. Christina Romer
Dr. med. Annietta Saratz
Dr. med. Isabel Schnieper
Dr. med. Milica Schwarzkopf
Dr. med. Mazina Semadeni-Catschegn
Med. pract. Thirza Singer-Cornelius
Dr. med. Corinna Sörensen Wild
Dr. med. Susanne Spörri
Pract. med. Olivia Stanimirov Rossi
Dr. med. Kristina Strub
KD Dr. med. Dorothe Veraguth
Dr. med. Miranda Visini


Mentoring


Als Berufsanfängerin im Fachgebiet der HNO, aber auch als Fachärztin oder als Oberärztin müssen immer wieder Entscheidungen getroffen werden, die wegweisend – aber manchmal auch schwierig sind und Anlass zur Diskussion geben. Stellenwechsel, Reduktion des Pensums im Rahmen der Familiengründung, wissenschaftliche Karriere, Auslandsaufenthalt und mögliche Habilitation oder Selbstständigkeit in der eigenen Praxis? Unterstützung bei der Karriereplanung - wie entscheiden, was tun?   

Unterstützung bei der Beantwortung dieser Fragen erhalten Sie durch ein Mentoring.  Wer kann daran teilnehmen?

Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in der SGORL oder der Young ORL (oder das zeitgleiche Stellen eines  Antrages auf Mitgliedschaft). Sie werden Mitglied der WORL und melden sich dann als Mentee für das Mentoring Programm an. Anhand Ihrer Bewerbung, Ihren Vorstellungen und Ihres Lebenslaufs wird Ihnen aus dem WORL Team heraus ein Vorschlag für eine Mentorin gemacht, die ausserhalb der Institution, in der Sie tätig sind, arbeitet. Sie treten mit dieser in Kontakt und die vorgeschlagene Mentorin wird Sie, wenn Sie sich gemeinsam zur Zusammenarbeit entschliessen, in den darauffolgenden 2 Jahren vertrauensvoll unterstützen, Ihre Ziele zu erreichen und Ihnen dabei mit „Rat und Tat“ zur Seite stehen.  


IMK Institut für Medizin und Kommunikation AG
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CH-4001 Basel

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